Wir nähern uns


dem ersten Teilende des Urlaubs.

Diese vollkommene Ruhe Nachts hat mich fast um den Schlaf gebracht, es war einfach unfassbar.
Der Tagesplan sah für heute einen Ausflug gen Süden vor, also rein in die Schluffe und losgedüst. Wobei man auf den Straßen in Frankreich nicht düsen darf und es auf den meisten auch tunlichst unterlassen sollte.
Französischer Straßenbau, hab ich gelernt, ist Teer auf die Straße, Splitt drauf gekippt und den Rest machen die Autofahrer. Aber auch sonst hatte das Navi so einige Straßentechnische Überraschungen für uns und das Auto bereit. Da war ein Platten schon fast vorprogrammiert, nur gut das die Schluffe so unplattbar Reifen drauf hat.

Begeben wir uns auf die Reise in die andere Vergangenheit der Geschichte.


Über die Port de Normandie ging es zu erst nach Villerville an den Strand, keine Menschenseele war dort.








Von dort ging es weiter über Trouville-sur-Mer immer an der Küstenstraße entlang bis nach Bénoville zur Pegasus Bridge.



Zwischendurch waren wir noch am Strand und haben die Sonne, das Meer und den Sand genossen. Mal keine Steine unter den Füßen zu spüren war eine echte Wohltat.



Über eines haben wir uns dann aber doch ein wenig geärgert, nämlich über uns selbst wir hatten die Badesachen im Hotel gelassen und das sollte am nächsten Tag auch noch bestraft werden, es war kalt und bäh.
Aber was soll auch an einem Regentag kann man noch was sehen. So sind wir an unserem letzten Tag noch einmal an den Strand und ja der Herr war ganz tapfer und hat den Badeplan erfüllt. Ich hab gekniffen, da war mir das Risiko zu groß das mein Drachenfeuer einfriert.
Ich hab mich noch mit Postkarten und Briefmarken eingedeckt und dann haben wir noch einen kleinen Ausflug in die Welt der Schokolade gemacht. Über die süßen Sachen schweige ich, wir haben sie genossen.
Beim ersten versuch Briefmarken bei der Post zu erstehen sind wir gerade noch rechtzeitig zum Rollladen runter lassen erschienen, super timing. Dafür sind wir beim zweiten Versuch einfach mal so zwischen den Reihen von einer Angestellten bedient wurde, so was gäbs in Deutschland nicht, dem Kunden die Wartezeit verkürzen.

Dann hieß es Abschied nehmen vom Meer, der Ruhe, einem wunderschönen verträumten Hotel samt Besitzerin und Katze und von süßem Käse Frühstück. Zurück ging es über die Autobahn, also jedenfalls die Mautfreien Stücke. Das hieß wie fuhren um Paris herum oder sollte ich lieber sagen wir standen bei Paris herum. Es dauerte seine Zeit und ich war doch etwas überrascht wie viel Autos an einem Samstag so auf der Straße rumstehen können. Naja wir haben dann gleich noch den Eifelturm im vorbeistehen mitgenommen, hätte wir das auch in der Tasche.
Irgendwann kurz vor Mitternacht hatten wir es dann geschafft und damit den Abreisetag für den Bodensee mal gepflegt nach hinten verschoben.

Dazu beim nächsten mal mehr.

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