Urlaubsreisebericht Teil 2

den war ich die ganze Zeit ja noch schuldig. Jetzt hab ich mal die Zeit und die Muße ihn zu schreiben.
Nachdem wir uns einen Tag erholt hatten von Frankreich ging es Montag mit den Rädern zum Bodensee. Trotzdem hieß es früh aufstehen, denn am Bahnhof mussten noch einige Sachen geklärt werden. Tickets ziehen und Radkarte kaufen, guten Platz im Zug ergattern und dann 2,5 Stunden mit dem IRE bis Friedrichshafen.
In Friedrichshafen angekommen mussten wir uns kurz orientieren und dann ging es ab auf dem Seeweg Richtung Lindau unserem ersten Ziel an diesem Tag. Es waren nur 25 km aber schon sobald man die Stadt verlässt kommt man auf einen Weg der diereckt am See entlang führt.


Was ein Blick die Sonne, der See und einfach sonst nichts. Der erste Weg führte uns in die Touristinformation und wir buchten ein Zimmer wovon ich lieber nicht weiter berichten möchte. Wir sind dann einfach wieder an den See gegangen und haben uns nach was zu Essen umgeschaut und haben einfach die letzten Sonnenstrahlen genossen.






Ein liebevoll gepflegtes Stellwerk haben die da auch noch. 

Nach einer katastrophalen Nacht mit wenig Schlaf ging es um 9 Uhr wieder auf die Piste. Der Weg führte teilweise super nah am See vorbei und dann wieder ganz weit weg. Schöne ruhige Passagen und dann wieder lange Abschnitte neben der Schnellstraße, das war nicht so schön. An der Rheinmündung 


haben wir kurz Stop gemacht und die Aussicht genossen. Schon imposant diese Mündung wenn sich das Flußwasser mit dem Seewasser vermischt. Die ersten 30 km hatten wir bis zum Mittag gut und gemütlich geschafft, danach ging es dann nicht mehr ganz so locker, warum auch immer also hieß es Zähne zusammen beißen und los.
Kurz vor dem Ziel hatten der Herr dann einen Platten und wir mussten flicken, ober besser er was für die Allgemeinstimmung nicht sonderlich erhebend war.


Als Unterkunft diente uns dieses mal ein B&B. Sehr zu empfehlende, nette Leute lecker Frühstück ein toller Garten und ein etwas anderes Haus. Trotzdem wir schon im September waren hat im Garten noch so viel geblüht und es war schön am Morgen dort in der Sonne frühstücken zu können.


Abend waren wir am See essen. Das Lokal hatte was modernes, aber das Essen war aber ganz normal und super lecker.

 





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